Oma Haeder Gedenklauf

Gedenken an Oma Haeder

LAUFGRUPPE HAEDER Es ist inzwischen eine lange Zeit vergangen seit den ersten Teepausen bei Erna Haeder. Lauffreunde der ersten Jahre sind inzwischen ergraut. Die Welt um uns herum hat sich verändert. Und doch haben wir es geschafft, unsere Vorstellungen vom fairen sportlichen Miteinander in einer großen Gemeinschaft fortleben zu lassen.

Es ist der 16. März 2014. Das Wetter zeigt sich nicht von der besten Seite. Dunkle Wolken hängen am Himmel, der Wind peitscht stürmisch übers Land. Auf den Straßen lassen sich um diese frühe Sonntagsstunde höchsten die Hundebesitzer sehen zum unvermeidlichen Gassigehen. Nur an einer Straßenecke sammeln sich nach und nach die Sportinteressierten und fangen sogar noch mit einer Gymnastik an. Die Anwohner sind es inwischen gewohnt. Das gehört genauso zum Frühjahrsbeginn wie die Ankunft der Störche auf dem nahegelegenen Nest.

25. Jubiläum des Oma-Haeder-Laufes

Im Laufschritt, aber auch in allen möglichen anderen Bewegungsarten, mit Fahrräder und Skatern, sogar mit Kinderwagen, geht es auf nach Arnim in etwa 6 Kilometer Entfernung. Der Tross zieht sich weit auseinander. Vor dem Friedhof in Arnim sammeln sich alle wieder. Dort gibt es heißen Tee und Schwarzen Kater, den Oma Haeder einst gern mochte. Rolf Schnelle, langjähriges Mitglied der Laufgruppe, hält anschließend am Grab von Erna Haeder eine Gedenkrede. Er erinnert in warmen Worten an unsere unvergessene Namensgeberin. So vermitteln wir ihr Andenken an unseren jungen Sportlerinnen und Sportler weiter.

Danke an alle Beteiligten unserer Laufgruppe, aber auch von den befreundeten Sportgruppen.
Es waren 97 Teilnehmer.



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